Manchmal scheint es, als ob manche Menschen nicht nur mit einer, sondern mit zehn Glückshäute geboren wurden, so viel Glück haben sie in Notsituationen. Diese erstaunliche Geschichte handelt von Dave Bell, der es geschafft hat, trotz seiner Angst vor Wasser im Ozean zu entkommen.

Dave überquerte den Atlantik in weniger als vier Monaten mit seinem Boot, das von der Sonne angetrieben wurde. Letztere half nicht bei der Fortbewegung, sondern nur bei der Überwachung des Wetters und der Kontaktaufnahme mit der Besatzung. Und um vorwärts zu kommen, musste er die Ruder anschieben.

Der Mann hatte sich im Alter von 49 Jahren auf eigene Faust ins Wasser gewagt, obwohl er Angst vor Wasser hatte. Er hatte Angst vor Wasser - seltsam, wenn man weiß, dass er bei den Royal Marines gedient hat.

Dave Bell. Quelle: travelask.com

Daves Reise ging von Amerika, New York, nach Cornwall, England. Und sie begann Ende Mai. Sein Boot war mit allem ausgestattet, was er für die lange Reise brauchte. Alle Messwerte des Bootes wurden genau überwacht und alle Wetterveränderungen wurden aufgezeichnet.

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Der Mann hatte vor allem Angst vor dem offenen Meer und kämpfte die ganze Zeit mit den Wellen und seiner eigenen Angst.

Ozean. Quelle: travelask.com

Bell verbrachte 12 bis 13 Stunden pro Tag mit dem Segeln, nur selten ging er zum Schlafen in seine Kabine. Insgesamt benötigte der Mann für die gesamte Seereise genau 119 Tage.

Auf seiner Reise sah Bell eine Vielzahl von Meeresbewohnern: Delfine, Wale, Quallen. Einmal wurde der Reisende übrigens sogar von einer Qualle gestochen.

Der Reisende teilte seine Eindrücke von der Reise mit, er sagte, dass er die ganze Bandbreite der Emotionen erlebt habe. Es ist erwähnenswert, dass der Mann rechtzeitig an Land kam, denn er hatte nur noch Lebensmittel für einen ganzen Tag, als er an Land ging.

Dave Bell. Quelle: travelask.com

Quelle: travelask.com

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