Deborah Hodge, 49, aus London, heiratete ihre Katze namens India, um Mietbeschränkungen zu vermeiden, als Vermieter die Unterbringung von Tieren verboten.

Deborah Hodge und ihre Katze India. Quelle: focus.com

Die Frau, die selbst zwei Kinder großzieht, hat sich zu diesem Schritt entschlossen, nachdem ihre Vermieter sie dreimal gezwungen hatten, ihre bisherigen drei Haustiere an andere Familien abzugeben, und ihr verboten hatten, sie in der Wohnung zu halten, was sie emotional sehr belastete.

Jetzt aber hofft Deborah, dass ihr Engagement den Vermietern beweist: India ist mehr als nur ein Tier.

Deborah heiratete India. Quelle: focus.com

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"Sie ist in der Tat das Wichtigste in meinem Leben nach meinen Kindern. Indem ich India geheiratet habe, möchte ich, dass alle zukünftigen Vermieter wissen, dass wir eins sind und unter keinen Umständen getrennt werden können, denn sie ist für mich genauso wichtig wie meine Kinder", erklärte Hodge.

Deborah und India. Quelle: focus.com

Die bescheidene "Hochzeitszeremonie" fand in einem in einem Park im Südosten Londons statt. Deborah wählte ein schwarz-weißes Outfit. Anstelle eines Ehegelübdes miaute India, beobachtet von Hodges Freunden und dem Mann, der die Registrierung vornahm.

Vor India hatte die Frau die Huskys Siri und Starshine, aber sie musste die Hunde auf Verlangen der Vermieter wieder abgeben. Das Gleiche geschah mit Jamala, der Katze. Die Britin will sich nicht von India trennen.

Deborah und India. Quelle: focus.com

"Ich hatte nichts zu verlieren, also habe ich meine Katze geheiratet! Ich habe dem Universum geschworen, dass kein Mensch mich jemals von India trennen wird. Ich würde lieber auf der Straße leben als ohne sie. Ich habe mir geschworen, dass uns in Krankheit und Gesundheit nur der Tod trennen wird, und ich habe es ernst gemeint", fügte Deborah hinzu.

Quelle: focus.com

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