Eine 25-jährige Frau und ihr eineinhalbjähriger Sohn wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Der Zustand der Mutter und des Kindes war sehr ernst, und bei beiden wurde eine Dystrophie diagnostiziert. Wie sich herausstellte, war der Grund dafür die Ernährung der Frau, das nur Haferflocken mit Fischgrätenbrühe aß und ihr Kind nur einmal am Tag ernährte.

Die Ärzte mussten um das Leben des eineinhalbjährigen Jungen kämpfen. Seine Mutter wollte nach der Geburt so dringend abnehmen, dass sie eine strenge Diät hielt.

Natürlich erhält man nicht alle Nährstoffe, die man als stillende Mutter braucht, nur durch Haferflocken in Fischbrühe. Noch schlimmer ist jedoch die Tatsache, dass die Frau ihren neugeborenen Sohn nur mit Muttermilch ernährte, und das auch nur einmal am Tag. Mit einer solchen Ernährung konnte das Baby einfach überleben.

Mutter ernährte ihr Baby nur einmal am Tag. Quelle: mama-likes.com

Vier Monate nach der Geburt ihres Sohnes kam die Frau zu einer Routineuntersuchung zum Arzt. Die Sanitäter waren besorgt über den Zustand des Babys. Also wandten sie sich an das Jugendamt, um die Familie in das Register eintragen zu lassen.

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Bei mehreren Gelegenheiten besuchten Mitarbeiter des Jugendamtes die Familie und sprachen mit der Mutter. Einmal wurde das Baby sogar in ein Krankenhaus gebracht, aus dem es entlassen und dann zu seinen Eltern zurückgebracht wurde. Doch einige Monate später wiederholte sich die Situation.

Um den Schikanen des Jugendamtes zu entgehen, beschloss das Paar, in eine andere Stadt zu ziehen. Sie informierten nicht einmal ihre Verwandten über den neuen Wohnsitz, geschweige denn die Sozialbehörden.

Aber das hat die Situation nicht verbessert. Ein Jahr später bat der Vater des Jungen selbst um Hilfe. Der Mann sagte, er habe Angst um seine Frau und sein Kind. Als die Sanitäter eintrafen, sahen sie ein erschöpftes Baby und eine erschöpfte Mutter, während das verängstigte Familienoberhaupt umherlief.

Wie sich herausstellte, ignorierte die Frau die Empfehlungen der Ärzte und ernährte sich weiterhin nur von Haferflocken. Infolgedessen war die 25-Jährige so abgemagert, dass sie das Baby körperlich nicht mehr ausreichend mit Muttermilch versorgen konnte.

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Die Mutter und das Baby wurden in die Intensivstation eingeliefert. Eine Woche später wurde der Junge auf die allgemeine Station verlegt. Im Moment ist seine Gesundheit nicht in Gefahr, aber er muss sich noch einer langen Behandlung unterziehen.

Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die Sozialbehörden entscheiden derzeit, ob das Kind zu seiner Familie zurückgebracht werden kann.

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