Eine britische Familie, die sich auf ihren Umzug vorbereitete, versteigerte geschmacklose Gartenstatuen von Sphinxen. Man vermutete, dass es sich um späte Kopien handelte, da die Denkmäler jahrelang in Regen und Wind gestanden hatten.

Nach einer flüchtigen Untersuchung wurde der Auktionator jedoch sofort ernst: Die Statuen entpuppten sich als echte ägyptische Artefakte, die mehrere tausend Jahre alt waren.

Statuen von Sphinxen. Quelle: trendymen.com

Ursprünglich wurden die Statuen zu einem lächerlichen Preis von bis zu 500 Dollar zur Versteigerung angeboten. Bei einer der Statuen brach der Kopf ab, und der Familienvater dachte nicht lange nach und befestigte ihn mit Zement an seinem Platz.

Statuen von Sphinxen. Quelle: trendymen.com

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Auch ein Angestellter des Auktionshauses schenkte dem Los keine Beachtung. Er hielt die Denkmäler für eine spätere Kopie und datierte sie fälschlicherweise auf das XVIII Jahrhundert. Vor der Auktion wurden die Statuen jedoch von einem erfahrenen Auktionator begutachtet - er erkannte sofort, dass die Originale vor ihm standen.

Beide Monumente entpuppten sich als original ägyptische Artefakte. Lustigerweise hat die Familie sie bei einem gewöhnlichen Hofverkauf gekauft.

Statuen von Sphinxen. Quelle: trendymen.com

Die Denkmäler wurden schließlich von einer örtlichen Kunstgalerie übernommen, die den Eigentümern 195.000 £ zahlte.

Quelle: trendymen.com

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