Überaktive Welpen sind sicherlich kein Geschenk. Zum Leidwesen der kleinen Penny wollte keiner ihrer neuen Besitzer einen solchen Welpen behalten. So wurde Penny mehrmals ins Tierheim zurückgebracht, dessen Mitarbeiter hartnäckig weiter nach einer neuen Familie für sie suchten.

Pennys Glückstag war gekommen. Sie wurde von einer Frau namens Leonora Anzaldo aufgenommen, die sich auf den ersten Blick in Penny zu verlieben schien.

Leonora war von Anfang an klar, dass ein so unruhiger Welpe nicht nur wahre Liebe, sondern auch eine Beschäftigung braucht, um seine überschüssige Energie zu verbrauchen.

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Pennys frühere Besitzer hatten es offenbar versäumt, eine geeignete Beschäftigung für Penny zu finden, so dass sie daran gewöhnt war, alles zu zerstören, was ihr in den Weg kam. Leonora versuchte, hier Abhilfe zu schaffen. Bald wurde der neuen Besitzerin klar, dass sich ein ungewöhnlicher aufgeweckte Welpe in ihren Händen befand.

Zunächst brachte Leonora Penny das Kommando "Sitz" bei. Penny hat es nicht in einem Tag oder einer Woche geschafft, sondern genau beim dritten Anlauf. Überrascht ging Leonora zu fortgeschritteneren Aufgaben über. Deshalb kann Penny mit acht Monaten schon viele Tricks, die selbst die meisten erwachsenen Hunde nicht können.

Leonora hatte irgendwo gelesen, dass Hunde in ihren geistigen Fähigkeiten mit sehr kleinen Kindern verglichen werden können, und beschloss, diese Theorie in der Praxis zu testen.

Zu diesem Zweck kaufte sie Penny Plastikbuchstaben und brachte ihr bei, verschiedene Formen mit dem Auge zu unterscheiden und sogar ihren eigenen Namen auszulegen.

Offensichtlich brauchte Penny nur einen Besitzer, der viel Zeit mit ihr verbringen und ihre Neugierde stillen konnte.

Quelle: apost.com

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