In freier Wildbahn lebende Kodiakbären sind dafür bekannt, dass sie die Einsamkeit bevorzugen. Aber die bekannte Geschichte von der herzlichen Freundschaft zwischen dem Amerikaner Jim und dem Braunbären Jimbo veranschaulicht die Vielseitigkeit des Raubtiers und seine Fähigkeit zu starken Gefühlen.

Jim, Susan und Bär Jimbo. Quelle: zen.yandex.com

Das Jungtier wurde in einem Zoo geboren, war aber bald unerwünscht, weil seine Wunde an der Hinterpfote nicht heilte und ständig blutete.

Kodiaks gehören zu den größten Fleischfressern der Erde und verzehren bis zu 15 kg Nahrung pro Tag. Ausgewachsen wiegen sie mehr als 700 kg und es war daher schwierig, ein Zuhause für sie zu finden.

Wie es der Zufall wollte, hatte Jim das Glück, die Kowalczyks zu treffen, die ihn in ihr Haus aufnahmen, in dem sich noch andere ausgesetzte Tiere befanden, die mit Jim und seiner Frau Susan in Kontakt gekommen waren. Das Heim wurde mit eigenen Mitteln und Geldern von Spendern eröffnet.

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Jim und Jimbo. Quelle: zen.yandex.com

Das Baby wurde freigelassen und auf den Namen Jimbo getauft, und es wurde sofort Mitglied einer großen und freundlichen Familie. Seitdem begann die phänomenale Geschichte eines großen Braunbären, der Seite an Seite mit den Menschen lebt.

Die Lebensbedingungen von Wildtieren in der Nähe des Menschen sind nicht natürlich, so dass sie kaum eine Chance haben, in freier Wildbahn zu überleben.

Um eine "Vergesellschaftung" der Tiere zu vermeiden, befindet sich am Eingang des Tierheims ein Schild mit der Aufschrift "Keine Besucher erlaubt". Jimbo, der vom ersten Tag seines Lebens an gepflegt werden sollte, war dazu verurteilt, in einem Gehege zu leben, aber in diesem Fall können wir sagen, dass er Glück hatte.

Dank der harten Arbeit und der Barmherzigkeit des Ehepaars Kowalczyk ist aus dem kleinen Adoptivjungen ein großer Bär geworden.

Jim und Jimbo. Quelle: zen.yandex.com

Jim kennt alle Vorlieben seines großen Freundes, bringt ihm geduldig Hygienemaßnahmen bei und findet immer Zeit zum gemeinsamen Spielen.

Jim und Susan haben keine eigenen Kinder, aber sie sagen, dass sie ihre Schützlinge als ihre Kinder betrachten und viel Liebe und Fürsorge in sie investieren. Sie reagieren ihrerseits mit grenzenloser Zuneigung.

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