Lisa Fiekowski, auch bekannt als Fiona Fiekowski, ist die Tochter eines Millionärs. Doch seit Jahren ist ihr alter Toyota, der mit Schrott gefüllt ist, ein Schandfleck für Familie und Nachbarn.

Lisa Fiekowski. Quelle: epochtimes.com

"Letzten Monat habe ich meinen rostigen Trog [Showcar] ein paar Blocks von Bürgermeister Bill de Blasios Lieblingspark entfernt geparkt und bin für ein paar Tage zu einer Hochzeit in Kalifornien gefahren. Die Leute waren so verärgert darüber, dass dieses "schreckliche Auto" nebenan geparkt war, dass sie sich beschwerten.

Die Medien machten viel Aufhebens um die mysteriöse "Schrottkarre", und am 10. Juli ließ die Polizei das Auto abschleppen, obwohl es legal geparkt war. Ich verstehe nicht, warum meinem Auto so viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. Das zeigt, wie intolerant die Gegend ist", sagte die Millionärin.

Die verärgerten Nachbarn wussten jedoch kaum, dass die Müllfrau vier Grundstücke in New York City besitzt, deren Wert auf insgesamt 8 Millionen Dollar geschätzt wird.

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Lisa Fiekowski ist die Tochter von Finanzleuten. Ihr Vater war einst Leiter des Office of Fiscal Analysis im Finanzministerium, ihre Mutter reiste um die Welt, um für das Arbeitsministerium Handelsverträge abzuschließen.

Die Tochter trat in ihre Fußstapfen: Sie schloss ihr Studium an der University of Chicago mit einem Master in Business Administration ab. Im Jahr 1979 zog sie nach New York. In den 1980er Jahren arbeitete sie als Analystin für AT&T, eines der größten Telekommunikationsunternehmen der Welt. Später war sie Börsenmakler, aber nicht lange.

Die Frau hat einen wohlhabenden Ehemann und eine erwachsene verheiratete Tochter. Ihr Ehemann arbeitet für die Stadtverwaltung und bezieht ein Gehalt von 180.000 Dollar.

Vor zehn Jahren begann Fiona, sich für das Sammeln von Müll zu interessieren, und ist seitdem jeden Tag in der Stadt unterwegs, um leere Behälter einzusammeln. Ein Teil der gesammelten Spenden geht an Sammelstellen und bringt 20-30 Dollar pro Tag ein.

Lisa Fiekowski. Quelle: epochtimes.com

"Ich verbringe mehrere Stunden am Tag damit, die Verpackungen zu sammeln. Die Einnahmen daraus sind nicht sehr hoch, aber sie halten mich am Laufen und die Umgebung sauber. Ich treffe mich auch mit Leuten aus der Nachbarschaft. Aber hauptsächlich geht es um körperliche Betätigung", so Fiona.

Die Frau fügte hinzu, dass sie sich des Unmuts der Nachbarn und Verwandten über ihr Hobby bewusst sei, sich aber nicht darum kümmere.

"Ich bin ein Vertreter der altmodischen Bohème. Es macht mich traurig, dass die Menschen in New York nicht mehr tolerant und skeptisch gegenüber exzentrischen Millionären sind. Meine Familie findet das auch ganz furchtbar, und ich finde nichts Schlimmes daran. Ich finde das so lustig", sagt sie lachend.

Quelle: epochtimes.com

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