Clarissa und Dave Morris aus Westaustralien erlitten in den letzten 13 Jahren acht Fehlgeburten und eine totgeborene Tochter, bevor sich ihr Traum von der Elternschaft am 17. Dezember 2021 endlich erfüllte - sie bekamen einen Sohn, Oliver.

Dies ist einer Methode der künstlichen Befruchtung zu verdanken, dem ICSI-Verfahren, bei dem ein Spermium direkt in das Zytoplasma der Eizelle injiziert wird. Diese Methode wird bei männlicher Unfruchtbarkeit eingesetzt.

Clarissa Morris. Quelle: deti.mail.com

Die Fruchtbarkeitsprobleme von Dave wurden entdeckt, weil er bei seiner Arbeit hohen Temperaturen ausgesetzt ist.

Laut Clarissa wurde ihr Weg zur Elternschaft anfangs durch ihre reproduktiven Probleme erschwert: Sie wurde acht Mal auf natürlichem Wege schwanger, aber jedes Mal hielt die Schwangerschaft nicht länger als sechs Wochen.

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Einmal gelang es ihr, den Fötus auszutragen, aber das Mädchen wurde tot geboren. Schließlich wurden Clarissa die Eileiter entfernt und das Paar wandte eine künstliche Befruchtung an, aber aufgrund der schlechten Qualität von Daves Spermien konnten keine lebensfähigen Embryonen gewonnen werden.

Doch der erste Befruchtungsversuch mit Hilfe von ICSI war erfolgreich - der daraus entstandene Embryo wurde erfolgreich in Clarissas Gebärmutter eingepflanzt und sie wurde schwanger.

Clarissa, Dave und ihr Sohn. Quelle: deti.mail.com

Ihr Sohn Oliver wurde drei Wochen zu früh geboren und wog fast drei Kilogramm. Das Baby hatte jedoch Probleme - unmittelbar nach der Geburt musste es auf die Intensivstation eingeliefert und an ein Beatmungsgerät angeschlossen werden, weil der Sauerstoffgehalt im Blut gesunken war.

Oliver. Quelle: deti.mail.com

Clarissa konnte ihren Sohn erst 30 Stunden nach der Geburt in den Armen halten. Oliver bleibt vorerst unter ärztlicher Aufsicht im Krankenhaus.

Quelle: deti.mail.com

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