
Viele streunende Tiere erleben das größte Glücksgefühl, wenn Menschen sie aufnehmen und ihnen ein Zuhause geben. So wie ein kleines hungriges Kätzchen, das abends erfroren auf dem Bürgersteig saß. Eine Frau ging vorbei und bemerkte das winzige Geschöpf.
Das Wetter war eiskalt. Die Frau erkannte, dass das Kätzchen nicht überleben würde, so kränklich sah es aus. Also nahm sie das Tier mit nach Hause.
Ihr Freund hieß Kimbo. Er war sehr schwach. Die Tierärzte gaben ihm anfangs keine große Chance. Kimbo hatte einen kalten Hals und war durch den Hunger dehydriert worden. Die Frau verbrachte mehrere Nächte mit der Pflege des kleinen Tieres.
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Es lebte bereits eine erwachsene Katze im Haus. Sie wollte das Kätzchen retten und ihm ein neues, dauerhaftes Zuhause geben. Nach vielen schlaflosen Nächten mit ihrem flauschigen Freund konnte sie es nicht ertragen, ihn aufzugeben und beschloss, ihn zu behalten.
Zur Überraschung aller erholte sich Kimbo schnell. Er wurde kräftiger, zeigte sein ruhiges Wesen und erfreute seine neue Besitzerin mit seiner Zuneigung.
Zwei Monate später verstarb die erwachsene Katze, die mehr als 15 Jahre alt war, zu Hause. Die Besitzerin liebte sie und war sehr besorgt um sie. Kimbo war immer da, als ob er die Tragödie der Familie spürte. Er ging unauffällig auf die Frau zu und schaute ihr in die Augen, um ihr zu zeigen, dass er ihren Kummer teilte.
Kimbo machte den Verlust wieder wett und wurde zum Rettungsanker für die Frau. Dank des klugen Kätzchens, das ihr Zuneigung schenkte, konnte sie diese Zeit überstehen und wieder glücklich sein.
Quelle: pulse.mail.com
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