Die Geschichte passierte der siebenjährigen Nichte des bekannten australischen Psychologen Stephen Bright, wie er in einem Tweet verriet, berichtet die Daily Mail.

Laut Bright schrieb das Mädchen einen Brief an das Familiengericht in Westaustralien und fragte, ob sie sechs ihrer Lieblingsplüschtiere adoptieren könne. Der Richter schrieb ihr daraufhin einen herzlichen Brief, in dem er mitteilte, dass ihr Antrag im Rahmen des International Teddy Act von 1908 (Teddybären) genehmigt wurde.

Lissy. Quelle: Youtube Screenshot

Bright veröffentlichte den offiziellen, vom Richter unterzeichneten Adoptionsbeschluss und lobte ihn für ihre Freundlichkeit. Hier ist sie:

"Im Fall von (geht die Aufzählung der Namen der Teddybären weiter). Gemäß dem International Teddy Act 1908 wurde ein Antrag auf Adoption einer Gruppe von Teddybären mit dem Namen (Namen) gestellt, die in Westaustralien leben. Ich erkläre hiermit, dass die oben genannten Bären von (Name des Mädchens) adoptiert werden können, um in Liebe und Harmonie zu leben". Und Unterschrift.

Beliebte Nachrichten jetzt

"Ich weiß, du hörst mich nicht, aber ich liebe dich": Mann verabschiedet sich von seiner Frau, mit der er 59 Jahre lang verheiratet war

Ein echter "Maulwurf" unter den Blumen: Wie eine unterirdische Orchidee gegen die Naturgesetze ohne Licht wächst

"Meine Tochter hat mir meinen Geburtstag 'genommen'. Ich habe ihn seit 23 Jahren nicht mehr gefeiert"

Zwillinge, die zu unterschiedlichen Zeiten gezeugt wurden: Frau wurde wenige Tage nach IVF erneut schwanger, Details

Lissy. Quelle: Youtube Screenshot

"Ich bin mir nicht sicher, ob sie viele Anfragen wie diese bekommen, aber eine ist mehr als genug. Danke", schrieb Bright.

Zahlreiche Kommentatoren schlossen sich Bright in ihrer Bewunderung für den Richter an. Ein 42-jähriger Nutzer war so bewegt, dass er nach eigenen Angaben weinte. "Das bringt den Glauben an den Humanismus zurück", schrieb ein anderer Kommentator.

Plüschtiere. Quelle: daily mail

Quelle: daily mail

Das könnte Sie auch interessieren:

Unter Lebensgefahr gerettet: Ölarbeiter entdeckten einen Hund im Wasser, 200 km vor der Küste