Carol Bryan hat eine Tortur hinter sich. Sie verlor das Augenlicht auf einem Auge und ihre Gesichtszüge waren stark entstellt. In der Folge begann sie eine intensive Kampagne zur Aufklärung der Kundinnen in der Kosmetikbranche.

Carol Bryan. Quelle: pulse.mail.com

Als die Frau 30 Jahre alt wurde, begann sie mit Botox zu behandeln, um feine Linien und Falten zu glätten. Sie war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Im Jahr 2009 entschied sich die 47-Jährige auf Empfehlung einer Kosmetikerin für die Injektion eines speziellen Unterhautfüllers, um ihre Gesichtsform zu korrigieren. Fast sofort wurde ihr Gesicht geschwollen und mit blauen Flecken übersät, aber die Ärzte nannten dies eine Nebenwirkung.

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Drei Monate später war die Amerikanerin über ihr eigenes Aussehen entsetzt. Sie unterzog sich einem Korrektureingriff, doch sobald die Schwellung an ihrer Stirn entfernt war, traten Probleme mit ihrem Sehnerv auf. Schließlich wurde das rechte Auge des Patienten dauerhaft blind.

Carols Gesicht wurde so geschwollen und entstellt, dass sie sich nicht nur vor Bekannten und Verwandten verstecken musste, sondern auch nicht mehr in den Spiegel schauen durfte. Wie sich später herausstellte, hatte die Kosmetikerin einen Fehler gemacht.

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Er hatte zwei inkompatible Füllstoffe gemischt. Eines davon war Silikon, und es war nicht erlaubt, es direkt in das Gesichtsgewebe zu injizieren. Das Gesicht der Frau war so entstellt, dass die Falten ihrer Stirn sogar über ihr Gesicht fielen und sie nicht mehr sehen konnte.

Die Amerikanerin war drei Jahre lang in ihrem eigenen Zimmer eingesperrt. Sie wollte sich sogar das Leben nehmen, aber ihre Verwandten überredeten sie, sich behandeln zu lassen. Ihre Familie musste dafür sogar nach Los Angeles umziehen.

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Die Eingriffe waren mit großen Schmerzen verbunden, insbesondere die Hauttransplantation am Rücken.

Die Frau musste sich etwa vier Jahre lang behandeln lassen, bevor sie wieder ganz wie sie selbst aussah.

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So endet das Streben nach einer nicht existierenden ewigen Jugend.

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