Eine amerikanische Frau will ihren Freund auf 10.000 Dollar Schmerzensgeld verklagen. Sie sagt, sie sei durch den Betrug des Mannes gestresst gewesen. Angeblich versprach der Mann, zu einem Date zu ihr zu kommen, tat es aber nicht.

Die in Michigan lebende Frau bestand darauf, dass der junge Mann ihr absichtlich seelischen Kummer bereitet hatte. Sie beschuldigte ihn des "Meineids". Das Gericht hielt diese Formulierung jedoch für falsch.

Frau. Quelle: zen.yandex.com

Der Amerikanerin wurde erklärt, dass dieser Begriff eine Falschaussage unter Eid bedeutet. In diesem Fall handelte es sich eher um ein unerfülltes Versprechen.

Der Bekannte der Amerikanerin war von ihrem Verhalten überrascht. Zunächst dachte er, ihre Klage würde nicht ernst genommen werden:

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"Wir hatten ein Date, ein einziges Date, und danach nichts mehr, und jetzt werde ich auf 10.000 Dollar verklagt. Ich denke, das ist Zeitverschwendung".

Mann. Quelle: zen.yandex.com

Wie es weitergeht, ist noch nicht klar. Wir wissen nur, dass die Klägerin die falsche Instanz gewählt hat: Sie hat die Klage vor dem Bezirksgericht eingereicht, obwohl sie sie vor dem Landgericht hätte einreichen müssen. Der Richter schlug ihr vor, die Klage entweder zurückzuziehen oder sie an eine andere Adresse zu schicken.

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