Manche Menschen haben gerne exotische Haustiere. Natürlich ist ein Papagei für manche ein exotisches Haustier, aber viele Menschen versuchen, Spinnen, Schlangen, Skolopendras und andere gruselige Kreaturen zu domestizieren, vor denen sich die meisten Menschen fürchten.

Riesiger Skolopendra. Quelle: travelask.com

Das Problem liegt nicht darin, dass die meisten von ihnen giftig sind, was sie für den Menschen gefährlich macht, sondern in ihrem Aussehen. Eine Katze oder ein Hund würden viel attraktiver und niedlicher aussehen als ein Skolopendra. Dennoch werden Skolopendrad auch als Haustiere gehalten.

Skolopendra. Quelle: travelask.com

Neil Cheng Le aus Taiwan kaufte 2014 eine peruanische Scolopendra. Die Art ist giftig und sehr gefährlich, aber das hielt den unerschrockenen Kerl nicht davon ab, zu versuchen, mit der gruseligen Kreatur auszukommen.

Beliebte Nachrichten jetzt

Modifizierungssüchtiger Mann schnitt sich als Zeichen der Selbstdarstellung die Finger ab, Details

"Eine exakte Kopie ihres Großvaters": Wie die Enkelin von Alain Delon aussieht

Sie sind verheiratet und haben Kinder: Die Geschichte eines Geschwisterpaares, das die Legalisierung seines Bündnisses fordert

Die Zwillinge, die in den 1970er Jahren von allen verehrt wurden, haben es mit der Operation übertrieben und sind heute nicht mehr wiederzuerkennen

Normalerweise werden peruanische Skolopendras nicht größer als 30 Zentimeter, aber Neil Cheng Le's Skolopendra ist bis zu 45 Zentimeter groß geworden. Sie ernähren sich von Insekten, Eidechsen und Schlangen, und manchmal können große Skolopendras kleine Skolopendras angreifen.

Skolopendra. Quelle: travelask.com

Man kann einen Skolopendra nicht einmal mit eigenen Augen sehen, um zu wissen, dass eine Begegnung mit dieser Kreatur nicht die angenehmste sein wird.

Neil hält Skolopendras nicht für etwas Schreckliches. Er sagt, dass er nach so langer Zeit alle Gewohnheiten seines Skorpions erlernt hat und keine Angst mehr vor ihm hat. Neil lässt es sogar seine Arme hoch und runter laufen.

Neil Cheng Le und Skolopendra. Quelle: travelask.com

Der Biss einer Skolopendra ist äußerst schmerzhaft, aber nicht tödlich. Wenn man Neil glauben darf, hat sein Skolopendra seinen Besitzer noch nie angegriffen.

Quelle: travelask.com

Das könnte Sie auch interessieren:

Der echte Mowgli: Wie Tippi Degre unter wilden Tieren aufwuchs und mit 4 Jahren in einen Löwenkäfig reingehen konnte