Helen Patricia Sharman ist Großbritanniens erste Astronautin und Doktorandin in Chemie an der University of London. Sie behauptete kürzlich, dass "außerirdische Lebensformen, die nicht entdeckt werden können, unter uns leben könnten".

Helen Patricia Sharman. Quelle: zen.yandex.com

Sharman, die acht Tage im Weltraum verbracht hat, glaubt an die Existenz von Außerirdischen, aber Helen ist sich nicht sicher, ob deren Lebensform der unseren ähnelt.

"Vielleicht gibt es Leben in der Schattenbiosphäre", sagt Sharman. - "Damit meine ich keineswegs Geister, sondern unbekannte Wesen, die wahrscheinlich eine völlig andere Biochemie haben.

Das bedeutet, dass wir sie wahrscheinlich nicht studieren oder gar sehen können. Und das alles, weil sie sich unserem Verständnis entziehen. Es ist möglich, dass sie in einer so genannten Schattenbiosphäre existieren.

Beliebte Nachrichten jetzt

Schönheit kann man nicht meh zurückbekommen: Madonnas Aussehen schockierte sogar Chirurgen

"Es waren wunderschöne 22 Jahre": Warum der Schauspieler Colin Firth die Frau verließ, um die er so lange warb, Details

Schauspielerin Vivien Leigh hat ihre "unschöne" Tochter verlassen: Wie sich das Schicksal des Mädchens entwickelt hat

Yves Montands erstgeborener Sohn wurde geboren, als er 67 war: Wie das Schicksal seines einzigen Sohnes war

Die Aussage von Sharman ist nichts Ungewöhnliches. Die Vermutung der Existenz einer unbekannten Lebensform in der Hochatmosphäre wurde schon vor Jahrzehnten von bekannten Ufologen geäußert.

Helen Patricia Sharman. Quelle: zen.yandex.com

Es scheint, dass unsere Möglichkeiten, die mikroskopische Welt zu erforschen, heute zu begrenzt sind.

Unter Laborbedingungen können wir einen Mikroorganismus züchten und untersuchen, aber wenn das Lebewesen eine ganz andere Größe hat, z. B. 10 Kilometer lang ist oder eine Form hat, die sich jeder Beschreibung entzieht, scheint die Situation nicht mehr so einfach zu sein.

Trotzdem kann es sein, dass das Objekt nicht aus den uns bekannten lebenden Zellen besteht, sondern aus etwas grundlegend anderem. Das könnte bedeuten, dass es um uns herum viele Lebensformen gibt, die wir noch nicht gesehen haben.

In ähnlicher Weise können Wissenschaftler die DNA der kleinsten Mikroorganismen sequenzieren, aber dies wird nur das Leben offenbaren, wie wir es zu sehen gewohnt sind.

Wenn wir die theoretischen Bewohner der Erdatmosphäre aus einer abstrakten Perspektive betrachten, wird es unklar, ob wir sie als Außerirdische bezeichnen sollten.

Helen Patricia Sharman. Quelle: zen.yandex.com

"Es hängt davon ab, ob wir von 'außerirdischer Herkunft' sprechen oder ob sie einfach von einem unbekannten Ort stammen", sagt Sharman.

Könnte es sein, dass diese Lebewesen schon lange vor dem Auftauchen des Menschen dort gelebt haben? Dann stellt sich nämlich heraus, dass die Außerirdischen auf der Erde wir Menschen sind.

Quelle: zen.yandex.com

Das könnte Sie auch interessieren:

Antelope Canyon: Wie die Natur den faszinierendsten Canyon der Welt schuf