Eine Künstlerin beschloss, stumpfe Steine auf eine andere Art zu betrachten und ihnen das Aussehen von niedlichen Tieren zu geben.

Werk von Akie Nakata. Quelle: tengrinews.com

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Steine gibt es überall, aber nur wenige von uns messen ihnen Bedeutung bei. Doch die japanische Künstlerin Akie Nakata glaubt, dass mehr dahinter steckt. Seit 10 Jahren malt sie charmante Tiere auf Steine. In dieser Zeit hat sie eine beachtliche Sammlung aufgebaut und einen ganzen Zoo angehäuft.

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Die Künstlerin betont, dass Steine für sie nicht nur Materialien oder Bilder sind, sondern Teil ihrer Lebensphilosophie. Auf ihren Spaziergängen sammelt sie verschieden geformte Kieselsteine, in denen sie später die Silhouetten von Tieren erkennt.

Werk von Akie Nakata. Quelle: tengrinews.com

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"Wenn ich einen Stein finde, habe ich das Gefühl, dass er auch mich gefunden hat. Felsen haben eine Aufgabe, sie geben mir Hinweise darauf, was ich in ihnen erkennen und zeichnen kann. Die ständige Verbindung mit ihnen inspiriert mich zu meiner Arbeit", sagt die Künstlerin.

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Sie lässt die Form der Steine unangetastet, sieht in ihnen die Formen von Tieren und erweckt sie zum Leben.

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Für die Künstlerin kann jeder Stein mit einem Bild versehen werden. Zunächst begann sie mit kleinen Steinen, um Farbe zu sparen. Sie fühlte sich dann von der Einfachheit der Arbeit mit diesem Material angezogen.

Werk von Akie Nakata. Quelle: tengrinews.com

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"Mir hat gefallen, dass man den Stein in der Hand von allen Seiten sehen kann. Es ist ein zeitaufwändiger Prozess, jedes Detail des Tieres herauszuarbeiten. Wenn ich sehe, dass seine Augen jetzt lebendig sind und mich direkt anschauen, verstehe ich - die Arbeit ist vollendet", fügt die Handwerkerin hinzu.

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"Ich verkaufe meine Werke nicht, ich male sie für die Seele und gebe sie den Leuten, sammle sie. Ich genieße den Entstehungsprozess und freue mich, wenn die Menschen um mich herum die Bilder bewundern. Schönheit liegt nicht nur im Auge des Betrachters, sondern auch in den Händen", sagt sie.

Quelle: tengrinews.com

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