Der Verlust eines geliebten Menschen ist für jeden von uns wie ein Weltuntergang und kann jeden in eine tiefe Depression stürzen. Das Schwierigste in solchen Situationen ist es, weiterzumachen.

Charles und Frettchen Bandit. Quelle: tourister.com

Im Jahr 2015 ging Charles Hammerton in ein Tierheim, um einen Freund zu holen, aber nicht etwa einen Hund oder ein Kätzchen, sondern ein kleines, wehrloses Frettchen namens Bandit. Dieses scheinbar harmlose Frettchen erwies sich als ziemlich unruhig und machte seinem Namen alle Ehre.

Charles und Bandit. Quelle: tourister.com

Einige Jahre später verlor Charles jemanden, der ihm nahe stand. Also kündigte er seinen prestigeträchtigen Job bei der britischen Luftwaffe, verkaufte sein gesamtes Hab und Gut und machte sich auf eine Reise quer durch Europa. Aber nicht allein, sondern mit seinem treuen Freund Bandit.

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Charles und Bandit. Quelle: tourister.com

Frettchen Bandit. Quelle: tourister.com

Die Freunde besuchten 14 Länder, übernachteten an den malerischsten Orten, lernten neue Leute kennen und wurden sehr beliebt. Charles stellt fest, dass er zwar finanziell nicht reicher geworden ist, aber er ist glücklicher geworden und hat viel mehr als nur Dollar erworben.

Frettchen Bandit. Quelle: tourister.com

Charles gründete sein eigenes Unternehmen, Wandering Bandits, in dem er Menschen lehrt, ihre Wünsche besser zu verstehen, niemals zu verzweifeln und ihren Platz im Leben zu finden.

Quelle: tourister.com

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