Dina ist ein 16 Monate alter Siberian Husky und lebt jetzt in ihrem eigenen Zuhause in Crossgate, Schottland. Ihre Geschichte begann in China und führte sie über Malaysia, London, Manchester, Bolton und schließlich dauerhaft nach Schottland.

Die neuen Besitzer der Hündin, das Ehepaar Christine und Steve Arnott, haben fünf Monate auf diesen Tag gewartet und etwa 3.700 Pfund (4300 Euro) für die Behandlung und den Transport der Hündin bezahlt.

Dina, drei Monate alt, wurde mit einer gebrochenen Hinterpfote in der Stadt Changchun in der Provinz Jilin, China, gefunden. Sie war angeblich von einem Lastwagen gesprungen, in dem Hunde zum Schlachten transportiert wurden.

Die Eheleute Christine und Steve Arnott sahen sie auf der Website der Tierschutzorganisation Great Bulls of China. Der verzweifelte Gesichtsausdruck der jungen Hündin machte sie stutzig. Ohne zu zögern beschlossen sie, den Welpen in ihre Familie aufzunehmen, in der bereits drei Alaskan Malamutes und drei Deutsche Schäferhunde leben.

"Wir hatten nicht vor, einen weiteren Hund anzuschaffen, aber als wir diese Bilder sahen, dachten wir, dass sie ein Zuhause braucht", sagt die 49-jährige Christine. Also begannen sie sofort zu handeln.

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Husky Dina. Quelle: epochtimes.com

Ab November 2020 zahlte das Paar 160 Euro pro Monat für die Unterbringung der Hündin in einem Heim. Sie verwendeten das Geld, das sie für die Renovierung und Ausstattung der Küche zurückgelegt hatten, um Dina unterzubringen und sie anschließend zu transportieren.

Es wurden bis zu sechs Versuche unternommen, Dina in ein Flugzeug zu bekommen. Aufgrund der Pandemie waren die Kosten für Flüge sehr hoch.

In all diesen Monaten schickte die Wohltätigkeitsorganisation Fotos und Videos von Dina an ihre zukünftigen Besitzer, und das bis zu ihrer Ankunft.

Husky Dina. Quelle: epochtimes.com

Schließlich wurde Dina im April 2021 von China nach Schottland geschickt.

"Wir waren sehr aufgeregt, als wir erfuhren, dass sie auf dem Weg ist", sagte Christine. - Und wir konnten es kaum erwarten, sie zu sehen."

Husky Dina. Quelle: epochtimes.com

Christine folgte Dina nach Bolton. Sie erinnert sich:

"Als der Mann in Bolton den Kofferraum des Kleintierwagens öffnete, kamen mir die Tränen. Sie nach fünf Monaten Fotos und Videos endlich zu sehen".

Christine brachte ihr lang ersehntes Haustier nach Hause und stellte es nacheinander allen Hunden vor.

"Dina war anfangs ein wenig steif, aber diskret interessiert, sie war neugierig", sagt Christine.

Dina und Steve. Quelle: epochtimes.com

Nach ein paar Wochen hat sich Dina gut mit den anderen Hunden verstanden, kann aber immer noch nicht glauben, dass sie hier regelmäßig und nach Herzenslust gefüttert wird.

Das Paar möchte sich gar nicht vorstellen, was aus ihr geworden wäre, wenn sie sie nicht aufgenommen hätten.

Quelle: epochtimes.com

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