Trotz kostenloser Bildung müssen die Eltern in Deutschland viel Geld für die Anschaffung von Schulmaterial für ihre Kinder ausgeben. Familien geben durchschnittlich 214 € pro Jahr für ein Kind aus - nur für Schulmaterial. Hartz-IV-Empfänger brauchen Hilfe bei den Kosten.

Familien mit einem Kind geben durchschnittlich 214 € pro Jahr nur für Schulmaterial aus. Quelle: aussiedlerbote.de

Das Problem verschärft sich nun, da die Preise in den letzten Monaten stärker denn je gestiegen sind. Schulmaterialien sind da keine Ausnahme.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes sind Rucksäcke und Schulranzen heute rund 4,7 % teurer als noch vor einem Jahr. Der Preis für Bleistifte ist um 5,2 % gestiegen. Der Preisanstieg bei Notebooks beträgt 13,6 %.

Viele Hartz-IV-Empfänger fragen sich, wie sie ihren Kindern eine gute Schulbildung ermöglichen können. Die Kinder von Hartz-IV-Empfängern erhalten 156 Euro pro Jahr. Dies reicht jedoch nicht aus, um die Kosten für Hefte, Stifte und andere Materialien zu decken.

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Darüber hinaus erhalten Hartz-IV-Familien ein monatliches Schulgeld. Dies sind jedoch nur 79 Cent pro Kind.

Deutsche Einwohner können Hilfe bekommen. Quelle: aussiedlerbote.de

Deutsche Einwohner können also Hilfe bekommen. Exkursionen und Schulausflüge sind durch das Bildungs- und Teilhabepaket abgedeckt. Es gibt keine Obergrenze. Der Staat kommt jedoch nur für die Kosten auf, die von der Schule übernommen werden. Es gibt kein zusätzliches Taschengeld.

Die Kosten für die Fahrt zur Schule werden bezuschusst. Die Kosten für Nachhilfeunterricht werden übernommen. Alle Kosten für das Schulessen werden übernommen. Das ist jedoch alles, worauf die Menschen zählen können.

In den Bundesländern, in denen Schulbücher gekauft werden müssen, werden die Kosten vom Jobcenter übernommen. Sie können den Zuschuss bei Ihrem zuständigen Jobcenter beantragen. Dort können Sie auch zusätzliche Kosten beantragen, wenn die tatsächlichen Kosten die gezahlten Leistungen übersteigen.

Die Behörden prüfen, ob das Jobcenter die Kosten tatsächlich übernimmt. Zusätzlich zu den staatlichen Leistungen bieten viele Schulen zusätzliche Unterstützung für einkommensschwache Familien.

Quelle: aussiedlerbote.de

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