
Alles begann an einem schönen, warmen Morgen, als ein Mann namens Dean Andersen aus Dänemark in den Garten ging. Unter einem hohen Baum fand er ein kleines Tier. Es war ein winziges Eichhörnchen, das kaum die Augen geöffnet hatte und offenbar aus seinem Nest gefallen war.
Das kleine Eichhörnchen hatte eine klaffende Wunde auf der Brust, die es sich offenbar beim Sturz zugezogen hatte. Andersen beobachtete das Geschehen. Er wusste, dass die Mutter hinuntergehen musste, um ihr Baby zu holen. Doch als sie sich dem Baby näherte, schnupperte die Eichhörnchenmutter daran und kehrte zurück, weil sie offenbar der Meinung war, dass das Baby nicht mehr lebte.
Dean beschloss daraufhin, das schwer seufzende Jungtier zu retten. Er nahm das Eichhörnchenbaby und brachte es nach Hause.
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Andersen nannte das Baby Tintin und rief den Tierarzt an. Während der Arzt ihm zu seinem Haus folgte, wurde Tintin von einer örtlichen Katze namens Coco versorgt, die sofort begann, die frischen Wunden zu lecken.
Der zweite Kater, der Tiger hieß, war dem Neuankömmling gegenüber ruhig. Er zeigte kein großes Interesse und beobachtete die Situation vom Rand aus.
Coco hatte sich ein paar Monate lang um das Eichhörnchen gekümmert. Zusammen mit Dean hatte sie es geschafft, Tintin wieder auf die Beine zu bringen. Doch dann geschah etwas, womit niemand gerechnet hatte - sie starb.
Tiger war am Boden zerstört über diesen Verlust. Er suchte überall nach Coco. Die Nachbarn beschwerten sich sogar bei dem Besitzer des Tieres über die unheimlichen Schreie, die ihr Leben und ihre Ruhe störten.
Endlich schenkte Tiger Tintin seine Aufmerksamkeit. Er begann, mehr Zeit mit dem Eichhörnchen zu verbringen und nahm es schließlich unter seine Obhut. Er hat auch den Hunden und Katzen in der Umgebung sofort gezeigt, dass Tintin nicht verletzt werden darf.
Jetzt sind der kluge Kater und das verspielte Eichhörnchen die besten Freunde. Sie spielen, essen, schlafen und erobern gemeinsam Bäume. Tintin lässt keine Gelegenheit aus, auf Tigers warmen Rücken zu klettern, und der Kater hat nichts dagegen.
Quelle: m.zen.yandex.com
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