Die Frau steckte ihr Haustier in eine normale Tasche. Sie musste aus ihrem Heimatland, der Ukraine, vor einem erbitterten Krieg fliehen. Sie konnte ihr Haustier nicht dem Tod überlassen.

Albino-Tigerpython. Quelle: germania.one

Das Zentrum für Reptilienrettung in München erhielt das erste Tier aus der Ukraine: einen Albino-Tigerpython.

Berichten zufolge wurde die Schlange von ihrer Besitzerin in das Tierheim gebracht, nachdem sie gezwungen war, das Tier mehrere Tage lang in einer Tasche zu tragen, als sie die Grenze zur EU überquerte und nach Deutschland reiste.

Auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte das Rettungszentrum ein Foto des Pythons und erzählte seine Geschichte.

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"Wir können uns kaum vorstellen, was hinter der Frau und auch hinter dem Tier an Gräuel liegen. Wir sind nur froh, wenigstens etwas helfen zu können, indem wir die Schlange jetzt bei uns pflegen bis es der Besitzerin wieder möglich ist, sich selbst darum zu kümmern. Der Zustand des Tieres ist besonders angesichts der letzten Tage wirklich gut", - so die Mitarbeiter des Tierheims in ihrem Beitrag.

Quelle: germania.one

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