Die ersten Berichte über Pitbull Mama, die allein am Rande der kalifornischen Stadt Dakor umherirrte, erschienen im April 2019 in den sozialen Medien.

Nachts schlief sie unter Solarpaneelen, tagsüber saß sie am Straßenrand und wartete darauf, dass ihr ein Passant etwas zu essen zuwarf.

Die Hündin sah erschöpft aus, ließ sich aber nicht helfen - sie rannte jedes Mal weg, wenn ein Mensch versuchte, sich ihr zu nähern.

Als Danny Spanks von Safefurr Place Rescue von Mamas Geschichte erfuhr, lebte der Pitbull bereits seit etwa einem Jahr auf der Straße. Er beschloss sofort, sich um die Hündin zu kümmern.

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Zunächst hielt Mama Abstand zu ihm. Erst nach vier Monaten täglicher Besuche zeigte die Hündin die ersten Anzeichen von Vertrauen zu dem Mann.

Danny ließ jeden Tag an derselben Stelle Essen für Mama stehen, und sie kam ihm immer näher. Bald rannte sie ihm hinterher, bettelte um mehr, ließ sich aber nicht von ihm berühren.

Die Rettungskräfte fanden heraus, dass Mamas Besitzer sie im Januar 2019 an einer Tankstelle zurückgelassen hatte, acht Kilometer von ihrem derzeitigen Aufenthaltsort entfernt. Die Hündin wurde offensichtlich sehr grausam behandelt.

Nach anderthalb Jahren des Umherirrens konnte der Pitbull endlich von der Straße geholt werden - Danny brachte die Hündin zu sich nach Hause, wo sie sich weiter an ihr neues Leben gewöhnte.

Mama war sehr vorsichtig und hatte große Angst vor Menschen. Da sie jederzeit weglaufen konnte, musste Danny sie eine Zeit lang in ein Gehege sperren.

Laut Danny war Mamas Fall der schwierigste von allen Fällen, in denen er mit ihr gearbeitet hat. Sie hatte so sehr das Vertrauen in die Menschen verloren, dass dem Mann jeder Schritt schwer fiel.

Die Hündin befolgte keine Befehle und weigerte sich, zu interagieren. Plötzliche Bewegungen oder eine zufällige Berührung ließen sie weglaufen. Nur bei anderen Hunden fühlte sie sich wohler und konnte sich ein wenig entspannen.

Aber Danny wollte nicht aufgeben. Er ist bereit, so lange mit Mama zu arbeiten, bis sie wieder Vertrauen fasst und lernt, Menschen zu vertrauen. Dann kann sie ein neues Zuhause und liebevolle Besitzer finden, die die Hündin glücklich machen können.

Quelle: goodhouse.com

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