Diese Frai hat in den sozialen Netzwerken bereits den Spitznamen "Schneewittchen" erhalten. Wilde Tiere verhalten sich bei ihr wie zahme.

Besonders ein Streifenhörnchen namens Charlie, das ihr bester Freund geworden ist und sie mit niemandem teilen will.

Streifenhörnchen. Quelle: goodhouse.com

Vor drei Jahren traf Boryana Anikin-Dragosawac im Garten ihrer Eltern ein winziges Streifenhörnchen, das zu ihr kam und um Futter bettelte.

Das kleine Streifenhörnchen war bemerkenswert tapfer, aber sie musste sich sein Vertrauen eine Woche lang verdienen, indem sie ihm jeden Tag Nüsse gab.

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Boryana nannte ihren neuen Freund Charlie, und zu ihrer Überraschung begann er auf diesen Namen zu reagieren. Bald rannte er nach mehr, kletterte auf ihre Handfläche und lernte sogar, einfache Befehle wie "Stopp" auszuführen.

Wie alle Nagetiere war Charlie sehr aktiv. Er lief immer seinen eigenen Geschäften nach, kam aber zurück. Das Streifenhörnchen entpuppte sich als ein sehr intelligentes Tier.

Er hörte aufmerksam zu, was die Frau sagte, und schien einige der Wörter zu verstehen - "warten", "bitte", "gehen" und andere.

Es war offensichtlich, dass Charlie genauso an seiner neuen Freundin hing wie sie an ihm. Und wollte sie nicht mit jemand anderem teilen. Als ein anderes Streifenhörnchen zu Boryana zu kommen begann (er bekam den Spitznamen Buddy), wurde Charlie beim Anblick von ihm nervös. Wenn die Frau seinen Rivalen mit Nüssen fütterte, wurde er wütend und "verlor die Beherrschung".

Er blies seine Backen auf und weigerte sich, seine Lieblingsleckerlis anzunehmen. Streifenhörnchen ballte die Kiefer zusammen und hielt stur den Mund - auch als die Frau ihm Nüsse direkt unter die Nase hielt. Um sich für den Gefallen des Tieres zu revanchieren, musste Boryana den Nager buchstäblich überreden, das Futter zu nehmen.

Erstaunliche Freundschaft von "Schneewittchen" mit den Waldtieren hält bis heute an. Buddy - das zweite Streifenhörnchen - hat nicht aufgehört, die Frau zu besuchen, aber nach dem Video und den Fotos auf Instagram zu urteilen, hat sich Charlie fast mit seiner Anwesenheit versöhnt.

Charlie selbst ist inzwischen ein ausgewachsenes und wohlgenährtes Tier.

Ein drittes Tier, Kaninchen Mile, hat sich ebenfalls dem Unternehmen angeschlossen. Dieses Schätzchen kommt aus dem Wald, um nach Obst zu fragen und isst es auch aus der Hand der Feau. Und wie schafft es Boryana, dass diese wilden Tiere sie mögen? Man kann nur raten.

Quelle: goodhouse.com

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