Ihr erstes Zwillingspaar, Gabriella und Julia, brachte Meredith Maitland aus San Francisco, USA, vor 21 Jahren zur Welt, als sie gerade 19 Jahre alt war. Wenig später beschlossen Meredith und ihr Mann, dass ihnen ein Sohn zum vollkommenen Glück fehlte. Aber das war nicht der Fall.

Meredith, ihr Mann und ihre Kinder. Quelle: parents.com

"Ich dachte, Zwillinge zu bekommen, sei einfach ein unglaubliches Glück, ein Glückslos, das ich gezogen habe", sagt Meredith.

Die Natur kann jedoch manchmal sehr ironisch sein. Als Meredith Ende 2007 mit einer neuen Schwangerschaft zur Ultraschalluntersuchung kam, wurden erneut zwei Herzschläge festgestellt. Im Juli 2008 wurden Elsa und Lucia geboren.

"Andere hätten vielleicht an dieser Stelle aufgehört, aber wir waren schon aufgeregt und neugierig, wie es wohl sein würde, einen Jungen und kein Mädchen aufzuziehen", sagt Brady, Merediths Ehemann.

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Drei Jahre später wurde Meredith schwanger. Diesmal war es eine Einlingsschwangerschaft, aber wieder erwartete das Paar ein Mädchen. Doch selbst dann gab das Paar den Versuch, einen Sohn zu bekommen, nicht auf.

Meredith, ihr Mann und ihre Kinder. Quelle: parents.com

Zwei Jahre später wurde Meredith erneut schwanger. Sie und ihr Mann hatten keinen Zweifel, dass es ein Junge sein würde. Und so war es auch, aber das einzige, was mit einem Sohn kam, war eine Tochter. Also brachte Meredith ein drittes Paar Zwillinge zur Welt.

Die Amerikanerin gibt zu, dass sie nie davon geträumt hätte, eine so große Familie zu haben. "Aber ich würde nichts an meinem Leben ändern wollen", sagt die Mutter vieler Kinder.

Meredith wäscht die Wäsche einmal in der Woche - donnerstags. Zehn bis 12 Ladungen schmutziger Wäsche sind für sie alltäglich. Auch die gemeinsamen Ausflüge werden verantwortungsbewusst gestaltet: Die Mutter führt immer einen Appell durch, bei dem jedes Kind seine Nummer angibt - so können alle sicher sein, dass niemand verloren geht.

Meredith, ihr Mann und ihre Kinder. Quelle: parents.com

Meredith macht keinen Hehl daraus, dass sie auch schon mit postpartalen Depressionen zu kämpfen hatte oder unter einem schlechten Mutterkomplex leidet. Glücklicherweise hat sie ihre Probleme in den Griff bekommen und sogar ein Buch über Zeitmanagement für Mütter mit vielen Kindern geschrieben.

Joggen ist ein weiteres Mittel, das sie vor Depressionen bewahrt. Seit langem schon hebt das Laufen Merediths Stimmung und hilft ihr, den neuen Tag mit einem Lächeln zu begrüßen.

Quelle: parents.com

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